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← 🇩🇪 Bundestag/SCHRIFTLICHE FRAGEdip-251033

Zustimmung zum Programm "Reconnecting Eritrea and Ethiopia through rehabilitation of the main arterial roads in Eritrea"

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Warum hat die Bundesregierung, die sowohl im &quot;Strategic Board&#39;&quot; als auch im &quot;Operational Committee&quot; des EU-Treuhandfonds für Afrika (EUTF) für das Horn von Afrika sitzt (https://ec.europa.eu/trustfundforafrica/content/about_en), dem Programm &quot;Reconnecting Eritrea and Ethiopia through rehabilitation of the main arterial roads in Eritrea&quot; zugestimmt, obwohl in der Projektbeschreibung selbst erwähnt wird, dass für die damit finanzierten Arbeiten auch Menschen aus dem unbefristeten eritreischen Militärdienst herangezogen werden ((https://ec.europa.eu/trustfundforafrica/sites/euetfa/files/t05-eutf-hoa-er-66_-_eritrea_road_rehabilitation.pdf, S. 3), welchen das EU-Parlament 2017 als &quot;Zwangsarbeit&quot; und &quot;Form von Sklaverei&quot; verurteilt hat (European Parliament (2017). Resolution on Eritrea, notably the cases of Abune Antonios and Dawit Isaak, 2017, 127 55(RSP)), und trotz der Tatsache, dass das Projekt über die Firma &quot;Red Sea Trading Corporation&quot; abgewickelt wird, welche laut UN-Angaben unter der Kontrolle des eritreischen Regimes steht, diesem zur Bereicherung dient und zentraler Teil eines verdeckten Unternehmensnetzwerks der Regierungspartei PFDJ ist (vgl. https://kvdl.com/uploads/documents/Letter-of-Summons-EU-Emergency-Trust-Fund-for-Africa.pdf, S. 3 &ndash; 4)?