Zusammenhang zwischen hormoneller Schwangerschaftstests und unerwünschter Effekte auf das Ungeborene
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Sieht die Bundesregierung durch die kürzlich veröffentlichte Meta-Studie „Oral hormone pregnancy tests and the risks of congenital malformations; a systematic review and meta-analysis“ von Carl Heneghan et. al. Anlass dazu, ihre bisherige Position zu ändern, wonach ein Zusammenhang zwischen der Anwendung eines hormonellen Schwangerschaftstests wie Duogynon während der Frühschwangerschaft und unerwünschten Effekten wie Fehlgeburt, Totgeburt oder angeborenen Missbildungen unwahrscheinlich erscheint (vgl. Bundestagsdrucksache 18/7927), und falls nein, warum nicht?