Zusammenführung bisheriger Austausch- und Fortbildungsprogramme in Erasmus Plus und Berücksichtigung junger Arbeitnehmer und Gesellen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Was hat die Zusammenführung aller Austausch-und Fortbildungsprogramme in Erasmus+ für Auswirkungen auf den Bereich der beruflichen Bildung, und wurden durch die Neugestaltung – auch vor dem Hintergrund der Jugendarbeitslosigkeitsquote in Europa – das Förderbudget bzw. die Fördermöglichkeiten in der beruflichen Bildung erhöht?<br /> <br /> Wieso gehören die so genannten jungen Arbeitnehmer, also auch Gesellen, nicht mehr zur Zielgruppe des Programms, obwohl die zukünftige Förderung dieser Personengruppe durch den Europäischen Sozialfonds einen anderen Ansatz, der die berufliche Mobilität mit dem Ziel eines Beschäftigungswechsels in einen anderen Mitgliedstaat und nicht mehr wie ursprünglich die Lernmobilität mit dem Ziel des Lernens im Ausland in den Vordergrund stellt (vgl. Westdeutscher Handwerkskammertag, WHKT-Report 08/2013, S. 5 f.), verfolgt?