Zur extremistischen Gewaltzunahme und menschenrechtlichen Lage in Bangladesch
Menschenrechtsprojekte im Rahmen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit, Arbeit des 2010 eingesetzten Internationalen Kriegsverbrechertribunals, Inhaftierungen seit Juni 2016, Kritik an Menschenrechtsverletzungen, Finanzierung und transnationale Verbindungen extremistischer Gruppen, Unterstützung von Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit der Medien, Auf- und Ausbau von Konfliktlösungskompetenzen, Einstufung als sicherer Herkunftsstaat, etwaige Reisewarnung<br /> (insgesamt 25 Einzelfragen)