Zugänglichmachung des DiaPat-CoV-50-Urintests zur Prognose schwerer COVID-19-Krankheitsverläufe für Kassenpatienten
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Auffassung, dass der DiaPat-CoV-50-Urintest zur Prognose schwerer Krankheitsverläufe auch für gesetzlich Krankenversicherte zugänglich gemacht werden sollte (Quelle: 1. Absatz, www.aerztezeitung.de/Politik/Spahn-will-Antikoerper-Therapien-und-Urintestsbei-COVID-19-bezahlen-418477.html)? <br /> <br /> Warum ist der Test DiaPat-CoV-50 zur Feststellung eines schweren COVID-19-Verlaufs für gesetzlich Krankenversicherte nach Kenntnis der Bundesregierung bisher nicht zugänglich gemacht worden, wenn in der Labordiagnostik für COVID-19 dieses Verfahren als "unerlässliche Laboruntersuchung" angesehen wird (Quelle: www.gesundheitslexikon.com/Infektionskrankheiten/Sars-CoV-2/Labordiagnostik.html)?