Zielfahrzeit zwischen Hannover Hbf und Bielefeld Hbf
<div>Originaltext der Frage(n):</div> <div> </div> <div>Womit begründet die Bundesregierung die Plausibilität der im Planungsauftrag an die Deutsche Bahn zum Projekt ABS/NBS Hannover–Bielefeld vorgegebenen Zielfahrzeit von 31 Minuten zwischen Hannover und Bielefeld, wenn die Bundesregierung in ihrer Antwort zu den Fragen 19 bis 19b auf Bundestagsdrucksache 19/27544 die Feststellung trifft, dass "Mithilfe des Deutschlandtaktes […] Züge besser aufeinander abgestimmt und dadurch Umsteige- bzw. Reisezeiten erheblich gesenkt werden [sollen]. Dies bedeutet, dass die Züge so schnell fahren müssen, wie es für das Erreichen des jeweiligen Bahnhofs zur Anschlusssicherung erforderlich ist. Im Ergebnis resultiert daraus für die Strecke Hannover–Bielefeld eine optimale Fahr- bzw. Kantenzeit von 31 Minuten.", und wenn es für die beschriebene Anschlusssicherung inzwischen mehrere Konzepte (u. a. unter www.hannover-bielefeld.de/dialog/vertiefung01) gibt, die eine abweichende (höhere) Fahr- bzw. Kantenzeit zur Grundlage haben und dennoch den Vorgaben des Deutschlandtaktes entsprechen –, wenn also Alternativen offensichtlich nicht untersucht oder berücksichtigt werden? </div> <div> </div> <div>Ist aus Sicht der Bundesregierung die künftige Fahrzeit von 31 Minuten zwischen Bielefeld und Hannover unumstößlich, um den Deutschlandtakt erfüllen zu können?</div>