WTO-Liberalisierungsrunde stoppen (G-SIG: 16010156)
Keine weitere Liberalisierung des Welthandels, größere Gestaltungsräume der Einzelländer; Abbau der Agrarexportsubventionen, Regionalisierung der Agrarpolitik statt Exportorientierung, Regelungsmöglichkeiten bei Nicht-Agrargütern (NAMA), Dienstleistungen (eingeschränkte Marktöffnungen u.a. bei öffentlichen Gütern) sowie im Bereich Patentierung und geistiges Eigentum (Produktion und Zugang zu Generika, Ausnahme des Bereichs TRIPS), Vorrang von UN-Konventionen und ILO-Kernarbeitsnormen vor Handelsabkommen, Einbindung von Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen in den Rahmen der UN-Institutionen, Prinzip der Sonderbehandlung für Entwicklungsländer <p> </p>