Wirtschaftliche Auswirkungen des Stopps des South-Stream-Gaspipeline-Projektes auf Deutschland
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Inwieweit hat die Bundesregierung – vor dem Hintergrund, dass sowohl beim nordrhein-westfälischen Röhrenbauer "Europipe" Kurzarbeit für Hunderte Mitarbeiter droht (www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/south-stream-flop-europipe-droht-kurzarbeit/11180646.html) sowie beim Konzern "Salzgitter" finanzielle Verluste "im unteren zweistelligen Millionenbereich" zu erwarten sind (www.nwzonline.de) – Erkenntnisse über Auswirkungen des Endes des South-Stream-Gaspipeline-Projektes durch Russland auf Deutschland (Arbeitsmarktsituation, finanzielle Einbußen von Unternehmen, Insolvenzen etc.), und inwieweit hat die Bundesregierung darüber Erkenntnisse, dass infolge der westlichen Sanktionspolitik "die deutschen Ausfuhren nach Russland [. . .] um ein Fünftel" zurückgehen werden, was einem Handelsvolumen von rund 7 Mrd. Euro entspreche und dadurch "in Deutschland rund 50 000 bis 60 000 Arbeitsplätze" gefährdet sind (www.handelsblatt.com/politik/international/westliche-sanktionen-starker-rueckgang-von-exporten-nach-russland/11203800.html)?</p>