Vorteil für deutsche Unternehmen durch den Einsatz uigurischer Zwangsarbeiter in China
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus den am 1. März 2020 veröffentlichten Forschungsergebnissen des Australian Strategic Policy Institutes, denen zufolge sieben deutsche Unternehmen (in)direkt von der Zwangsarbeit uigurischer Arbeiterinnen und Arbeiter profitieren (vgl. S. 5 & 27 ff. https://s3-ap-southeast-2.amazonaws.com/ad-aspi/202003/UyghursProzent20for Prozent20sale_Final.pdf) für ihr eigenes Regierungshandeln, und sieht die Bundesregierung aufgrund der Forschungsergebnisse die Notwendigkeit, mit Vertretern und Vertretern der genannten Unternehmen in Kontakt zu treten, um "anlassbezogene" Gespräche (vgl. Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 55 der Abgeordneten Katrin Göring-Eckhardt auf Bundestagsdrucksache 19/10041) zur menschenrechtlichen Situation in China, insbesondere im Hinblick auf mögliche Zwangsarbeit entlang der Lieferketten zu führen?