Vorstellung des Themas Familienarbeitszeit durch Bundesministerin Manuela Schwesig
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Handelt es sich bei der von der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vorgestellten "Familienarbeitszeit" um eine "Vision" (www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=204060.html=view=renderPrint), wie sie sie selbst im Januar 2014 in einem Zeitungsinterview nannte, um einen "persönlichen Debattenbeitrag" (www.welt.de/politik/deutschland/article123754552/Wie-aus-der-32-Stunden-Woche-ein-Debattenbeitrag-wurde.html), wie sie der Regierungssprecher Steffen Seibert ebenfalls im Januar 2014 charakterisierte, um ein "Konzept" (https://twitter.com/BMFSFJ/status/755039522065412096?lang=de), wie Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig sie bei der Pressekonferenz zur Familienarbeitszeit am 18. Juli 2016 bezeichnete oder um "Überlegungen", wie die Bundesregierung es in ihrer Antwort auf meine Schriftliche Frage 49 auf Bundestagsdrucksache 18/9295 dargelegt hat?