Vorlage eines Konzepts durch den Arbeitskreis Blut am Robert Koch-Institut zur Spenderbefragung hinsichtlich des sexuellen Risikoverhaltens bei Blutspenden; Verhinderung der derzeitigen Diskriminierung Homosexueller und Bisexueller
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie weit ist mittlerweile die Expertengruppe des am Robert Koch-Institut eingerichteten Arbeitskreises Blut bei den Konzepten und Vorschlägen für Fragebögen zur Spenderbefragung, die eine noch gezieltere Erfassung des sexuellen Risikoverhaltens bei Blutspenden ermöglichen sollen, vorangekommen (inklusive deren Verbreitung), und welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung, um die immer noch anzutreffende Diskriminierung gegenüber Homosexuellen und Bisexuellen in Fragebögen beim Blutspenden, die Homo- oder Bisexualität offensichtlich als Ausschlusskriterium vorgeben, zu verhindern?