Vorbereitung und Stand des 4. Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung in der 17. Wahlperiode
Sicherstellung sachgerechter Datenerhebung in der künftigen Berichterstattung, mehr Transparenz durch zusätzliche Indikatoren, Abbau von Forschungsdefiziten, Einbeziehung immaterieller Werte (gesellschaftliche Vernetzung, Mitgliedschaften), Einbeziehung der "Superreichen" sowie von Erbschaften und Schenkungen in die Reichtumsanalyse, Erfassung sonstiger vermögensrelevanter Größen (Steuern, Betriebsvermögen), Lohnarbeit und Kapital, Reichtum und Eliten, Durchlässigkeit von Gesellschaftsbereichen und Bildungswesen, öffentlicher Reichtum und Wirkung des Sozialstaats, Vernetzung mit anderen Berichten