Verzicht auf eine ambulante Soziotherapie bei Inanspruchnahme anderer ärztlicher bzw. psychotherapeutischer Leistungen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Auffassung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, dass eine ambulante Soziotherapie nicht (mehr) erforderlich sei, sobald Versicherte andere ärztliche oder psychotherapeutische Leistungen in Anspruch nehmen (vgl. Begutachtungsanleitung zur ambulanten Soziotherapie, www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/ambulante_leistungen/soziotherapie/BGA_AmbSoziotherapie_Endfassung_mit_Vorwort_180814. pdf), und hält die Bundesregierung diese Auffassung mit der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Soziotherapie als eine "koordinierende und begleitende Unterstützung und Handlungsanleitung für schwer psychisch Kranke", die insbesondere auch durch Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten verordnet werden kann, für vereinbar (vgl. www.g-ba.de/downloads/62-492-1405/ST-RL_2017-0316_iK-2017-06-08_ AT_07-06-2017-B3.pdf)?