Verwendung von Uranmunition und mögliche Gesundheitsrisiken
<span>Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> </span><span>Bleibt die Bundesregierung bei ihrer Aussage, dass „bis heute [...] keine Untersuchung einen wissenschaftlich nachweisbaren ursächlichen Zusammenhang zwischen der Verwendung abgereicherten Urans in Munition und den damit von Medienberichten in Verbindung gebrachten Krankheiten ergeben“ hat (Antwort auf Frage 17 der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 16/ 8992), nachdem ein Gericht in Florenz wegen des Kausalzusammenhangs einem durch die Verwendung von Uranmunition an Morbus Hodgkin erkrankten Soldaten eine Entschädigung von 545 000 Euro zugesprochen hat (CORRIERE DELLA SERA vom 13. Januar 2009)?</span>