Verteidigungspolitik (G-SIG: 00000284)
Verschiebung des militärischen Kräfteverhältnisses zwischen NATO und Warschauer Pakt durch unverminderte Rüstungsanstrengungen der Ostblockstaaten, insbesondere Steigerung der Schlagkraft der Konventionellen Streitkräfte, aber auch Verstärkung der nuklearen Waffensysteme, wachsende Fähigkeit zu einem Überraschungsangriff in Mitteleuropa, qualitative und quantitative Verbesserungen der Seestreitkräfte der Sowjetunion, Expansion in Afrika und dadurch hervorgerufene Gefahr für die westlichen Seeverbindungen, Vereinbarkeit der östlichen Rüstungsanstrengungen mit dem Geist der Entspannung, Verteidigungsausgaben der Sowjetunion und der NATO-Staaten, Notwendigkeit einer realen Steigerung der Ansätze im Bundeshaushalt, westliche Verhandlungsposition bei SALT, Stand der Wiener MBFR-Verhandlungen, Wirksamkeit der Strategie der "flexible response", Standardisierung der Rüstungsprogramme der NATO-Partner, Mitarbeit Frankreichs bei einer künftigen europäischen Rüstungszusammenarbeit, Personallage der Bundeswehr, Änderung der Heeresstruktur im Zusammenhang mit der geplanten Änderung der Wehrstruktur, Erstellung einer Bestandsaufnahme der sozialen und wirtschaftlichen Situation der Soldaten und der zivilen Bediensteten der Bundeswehr, Sachstand im Bereich des Zivilschutzes, effektiver Einsatz der Reservisten und Erhöhung des Bereitschaftsgrades der Bundeswehr