Verstärkte ergebnisbasierte Entwicklungspolitik der Bundesregierung und Rolle Norwegens als Vorbild
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hält es die Bundesregierung für schlüssig, wenn sie sich einerseits, wie die Bundeskanzlerin in ihrer Rede vor der Weltgemeinschaft in New York bei ihrer Ankündigung einer neuen Entwicklungspolitik mit einer stärker „ergebnisbasierten Finanzierung“, auf das gute Beispiel Norwegens beruft, welches Hilfsgelder erst nach einer erfolgreichen Anlaufphase in vollem Umfang auszahlt, sich jedoch andererseits nicht am guten Beispiel Norwegens orientiert, das heute bereits ein Prozent des Bruttonationaleinkommens für die Entwicklungszusammenarbeit bereitstellt?