Versorgungslage für eine Substitutionstherapie von Opioid-Abhängigen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Versorgungslage für eine Substitutionstherapie von 100.000 Opioid-Abhängigen bis 2022 ausreichend (in Bezug auf die Zahl der substituierenden Ärztinnen und Ärzte vor dem Hintergrund geltender Patientenobergrenzen), um das Ziel, das auch von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung unterstützt wird (www.drogenbeauftragte.de/presse/detail/100000-substituierte-bis-2022/), zu erreichen, und wie viele Patientinnen und Patienten müsste, nach Einschätzung der Bundesregierung, ein substituierender Arzt oder eine Ärztin nach jetzigem Stand dann rechnerisch betreuen?