Versorgung Wohnungsloser, Drogenabhängiger, Älterer und Menschen ohne Krankenversicherung mit Corona-Schutzmasken
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Plant die Bundesregierung, Hilfsorganisationen für Wohnungslose, Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher und Menschen ohne Krankenversicherung, wie etwa Bahnhofsmissionen oder Träger, mit kostenfreien FFP2-Masken und/oder Desinfektionsmittel zu versorgen, um so zu gewährleisten, dass Betroffene vor Ort bedarfsgerecht versorgt werden, und wenn ja, inwieweit?<br /> <br /> Inwieweit will die Bundesregierung ermöglichen, dass auch über 60-jährige oder chronisch kranke Wohnungslose sowie Menschen ohne Krankenversicherung mit kostenlosen FFP2-Masken – wie alle anderen Bundesbürger auch – versorgt werden (www.apotheken-umschau.de/Coronavirus/FFP2-Gratismasken-fuer-27-Millionen-Buerger-561321.html) sowie von besagtem Angebot erfahren, und welche Rolle können Hilfsorganisationen für Wohnungslose oder Menschen ohne Krankenversicherung in diesem Zusammenhang spielen?