Vermeidung der Umgehung des Kleinanlegerschutzgesetzes
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit sind der Bundesregierung Sachverhalte bekannt, in denen das Kleinanlegerschutzgesetz dergestalt umgangen wird, dass Emittenten – ähnlich dem Fall "Vienna-Life" (vgl. http://derinvestmentcoach.com/tag/vienna-lifemattil vom April 2011) – den Anlegern eine "gewöhnliche" Lebensversicherung einer Versicherungsgesellschaft anbieten, das einbezahlte Kapital dann aber in Fondsprodukten und Direktinvestments angelegt wird, ohne dass dies den Anlegern bewusst ist (z. B. Primea Life Substanzwert-Plan), und was gedenkt die Bundesregierung zu tun, um eine Umgehung des Kleinanlagerschutzgesetzes, z. B. durch Produkte in einem Versicherungsmantel, zu verhindern?