Verkauf von RWE Dea an die LetterOne Group
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Welche konkreten Gründe haben die Bundesregierung bewogen, im Rahmen des Außenwirtschaftsgesetzes den Verkauf von RWE Dea an die LetterOne Group des russischen Oligarchen Michail Fridman nun doch zu überprüfen (s. DER SPIEGEL Nr. 25/2014 "Geplanter Verkauf von Dea: Gabriel prüft Russland-Deal von RWE"), vor dem Hintergrund ihrer Antworten auf die Kleine Anfrage der Fraktion (BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN auf Bundestagsdrucksache 18/1210, wonach "voraussichtlich keine Möglichkeit für eine Investitionsprüfung nach dem Außenwirtschaftsrecht" möglich ist, und welche Gespräche (unter Angabe des Inhalts) gab es diesbezüglich zwischen der Bundesregierung und den beteiligten Unternehmen RWE Dea und LetterOne Group?</p>