Verhinderung einer weiteren Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Sollte aus Sicht der Bundesregierung eine weitere Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge über die jetzigen 40,9 bzw. 41,5 Prozent (für Kinderlose) hinaus auf bis zu 50 Prozent verhindert werden (2030 werden die Beiträge laut Gutachten bereits 44,5 Prozent betragen: www.familienunternehmer.eu/fileadmin/schnelluploads/240221_FamU_JungU_Gutachten_SozialeSicherung_WEB_DS.pdf, S. 18), selbst wenn die Erhöhung des Renteneintrittsalters nicht infrage kommt, und wenn ja, wie, und wie will die Bundesregierung die Gefahr der Abwanderung junger Menschen und Unternehmen durch die meines Erachtens extrem hohen Sozialversicherungsbeiträge und den damit einhergehenden "brain drain" verhindern?