Vergabe von Aufträgen bei Einrichtung der "Rechtsextremismus-Datei" und Erhöhung des Informationsgehalts der dort bevorrateten Daten
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> An welche Firmen wurden bei der Einrichtung der sogenannten Rechtsextremismus-Datei Aufträge für Hard- und Software, Serversysteme und Netzwerke vergeben (bitte mit dem jeweils gekauften Produkt, der Lizenz oder den sonstigen Ausgaben angeben), und mit welchen (technischen) Mitteln ist beabsichtigt, den dort bevorrateten Daten (etwa mittels „Data Mining“ oder anderer Verfahren) einen Mehrwert hinsichtlich ihres Informationsgehalts zu verschaffen, wenn das Rechtsextremismus-Datei-Gesetz (RED-G) hierfür etwa die Einbeziehung „phonetischer oder unvollständiger Daten“, „der Suche über eine Mehrzahl von Datenfeldern“ oder „der Verknüpfung von Personen, Institutionen, Organisationen, Sachen“ vorsieht?