Verdienstausfall freiberuflicher Hebammen im Zusammenhang mit der Coronapandemie
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist der Bundesregierung die Befragung des Hebammenverbands zum Verdienstausfall freiberuflicher Hebammen bekannt, bei der 3 356 Hebammen angaben, je nach Leistungsangebot bis zu 71 Prozent finanzielle Einbußen aufgrund der COVID-19-Pandemie zu haben, und wird die Bundesregierung einen Vorschlag für einen finanziellen Ausgleich für Hebammen vorlegen (sogenannter "Rettungsschirm", vgl. www.derwesten.de/region/coronavirus-hebammen-notstand-corona-schwanger-in-nrw-wir-fallen-durch-alle-raster-id229118310.html)?