Verdacht der Bereicherung durch UNO-Mitarbeiter im Rahmen eines Projekts des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung in Peru
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hat die Bundesregierung Kenntnis von der Tatsache, dass UNO-Mitarbeiter in einem von ihr mitfinanzierten Projekt des UNODC (Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechens- bekämpfung) in Peru unter Verdacht stehen, sich persönlich bereichert zu haben und damit das Ziel des Projekts, die Substituierung von Kokaanbau durch alternative Anbauaktivitäten, konterkariert zu haben (siehe www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/steuergelder-duer-die-kokain-mafia-100.html oder www.zeit.de/2016/38/peru-kokain-drogen-un-hans-jochen-wiese), und welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus der Kenntnis des Vorfalls und den Ergebnissen der internen Untersuchungen des UNODC (falls diese der Bundesregierung vorliegen), insbesondere in Hinblick auf ihre Arbeit im Kontrollgremium (Commission on Narcotic Drugs) des UNODC?