Verbesserung und Systematik der Bezahlung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Verbesserungen plant die Bundesregierung im Zuge der beabsichtigten Aufhebung der Gehaltsobergrenzen für Spitzenwissenschaftler bei der Bezahlung des wissenschaftlichen Nachwuchses insbesondere im Bereich der Bewirtschaftungsgrundsätze – unter Angabe der Einschätzung der beruflichen Perspektiven in Wirtschaft und Wissenschaft der aktuell 200 400 Promovierenden –, und welche Konzeption bzw. Systematik verfolgt die Bundesregierung bei der Bezahlung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Hinblick auf unterschiedliche Fördervoraussetzungen für die Gewährung des Familienzuschlages in Höhe von 155 Euro pro Monat bei der Graduiertenförderung, den geringen Abstand der Fördersätze zwischen Promovierenden und Grundstipendiaten nach der Anhebung des Büchergeldes auf 300 Euro, den geringen Abstand der Fördersätze zwischen Postdoktoranden und Doktoranden sowie die Begünstigung ausländischer Promovenden gegenüber inländischen bei den Fördersätzen der Postdoktorandenstipendien?