Verbesserung der Qualität der Kostenermittlung bei Bundesfernstraßenprojekten sowie Gründe der Aufnahme virtueller Maßnahmen in den Bedarfsplan für Bundesfernstraßen
<span>Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> </span><span>In welchen Planungsstadien kommt es zu den stärksten Kostenüberschreitungen bei Bundesfernstraßenprojekten, und welche Schlüsse zieht die Bundesregierung aus diesem Sachverhalt hinsichtlich der Verbesserung der Qualität der Kostenermittlung in diesen Planungsstadien?<br /> <br /> Warum werden „diese fast noch virtuellen Maßnahmen“ (Zitat des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Achim Großmann, in der Fragestunde des Bundestages vom 28. Januar 2009; Plenarprotokoll 16/201, S. 21761), für die es keine genauen Kostenschätzungen gibt, in den Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen aufgenommen, wo der Bedarfsplan mit Projekten sowieso überfrachtet ist, und inwieweit wird bei diesen virtuellen Maßnahmen die Veränderung des Nutzen-Kosten-Verhältnisses verfolgt?</span>