Unverhältnismäßige Tatvorwürfe der US-Administration und des US-Militärs gegen die Whistleblower Bradley Manning und Edward Snowden
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der Einschätzung von Amnesty International, wonach die Aufrechterhaltung des Vorwurfs der "Unterstützung des Feindes" beim Prozess gegen den Whistleblower Bradley Manning, welcher Vorsatz und niedere Beweggründe voraussetzt, ein Hohn sei und die Militärgerichtsbarkeit der Lächerlichkeit preisgebe (www.amnesty.org/en/news/bradleymanning-us-aiding-enemy-charge-travesty-justice-2013-07-18), und welche Schritte hat die Bundesregierung bislang unternommen, um gegenüber ihren engen Partnern, der US-Administration und dem US-Militär, dafür einzutreten, dass gegen Whistleblower wie Bradley Manning und Edward Snowden keine absurden, unverhältnismäßigen und einschüchternden Tatvorwürfe erhoben werden?