Untersuchung sogenannter B-Proben aus dem Nationalen Rückstandskontrollplan auf Fipronil
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Warum wurden die Bundesländer durch den Bund zunächst nicht dazu aufgefordert, die sogenannten B-Proben aus dem Nationalen Rückstandskontrollplan auf Fipronil zu untersuchen (www.agrarheute.com/news/fipronil-eiern-minister-meyer-weist-vorwuerfe-zurueck), und wie ergibt sich konkret die Divergenz zu der bislang vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bekannt gegebenen Zahl von 10,7 Millionen belasteten Eiern, die nach Deutschland geliefert wurden (siehe Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 32 von Katrin Göring-Eckardt vom 9. August 2017 auf Bundestagsdrucksache 18/13307) zu der Zahl von über 35 Millionen betroffenen Eiern in Deutschland laut Informationen des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (bitte ggf. auch anhand des aktuellen Zahlenmaterials der belasteten Eier insgesamt in Deutschland usw. nach Kenntnis der Bundesregierung ausführen sowie anhand der Chargennummern, www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/ueber-35-millionen-fipronil-eier-nach-deutschland-geliefert-15153618.html)?