Ungleichbehandlung von ehemaligen DDR-Heimkindern
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie ist es nach Ansicht der Bundesregierung zu rechtfertigen, dass Heimkinder aus der DDR, bei denen kein Nachweis über die Zahlung von Sozialbeiträgen vorliegt, erheblich mehr Geld per Einmalzahlung aus dem Entschädigungsfonds "Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990" erhalten als diejenigen, bei denen dieser Nachweis vorliegt und die auf ein unrealistisches Lebensalter kommen müssten, um mit ihren Rentenpunkten jemals auf die Summe der Einmalzahlung zu kommen, und was will die Bundesregierung tun, um diese Ungleichbehandlung zu beenden?