Umsetzung des Verkehrssicherheitsprogramms in den Jahren 2011 bis 2020
<strong>Maßnahmen zur Absenkung der Anzahl der Getöteten, Schwer- und Schwerstverletzten im Straßenverkehr:</strong><br /> Bundeshaushaltsmittel seit 2011 bzw. für 2015 für Aufklärungs- und Erziehungsmaßnahmen, Kindersicherung in Kraftfahrzeugen, freiwilliges Tragen von Radhelmen, Verbesserung von Fahranfängervorbereitung sowie Qualität der Fahrlehrerausbildung, Schutz sowie verkehrsmedizinische Beratung älterer Verkehrsteilnehmer, Umsetzung der IVS-Richtlinie (Intelligente Verkehrssysteme), Erhaltungs- und Unterhaltungsarbeiten im Bereich Infrastruktur (motorradfreundliche Schutzeinrichtungen, Rüttelstreifen), Vermeidung von Falschfahrern, Mobilitätsdatenmarktplatz (MDM), automatisiertes Notrufsystem (eCall), Fahrerassistenzsysteme, Vereinheitlichung der Erfassungssysteme für Unfall- und Verletztendaten, Ausstattung aller Motorräder mit Sicherheitstechnik (ABV, ABS), Winterreifenpflicht, Promillegrenze, Rücksichtnahme gegenüber Radfahrern, Forschungsprojekte zu ablenkungsbedingten Verkehrsunfällen, Tempolimit auf Autobahnen<br /> (insgesamt 41 Einzelfragen)