Umgang mit sogenannten Homo-Heilungen und Reorientierungstherapien
Verbreitung, Verantwortliche und Zielgruppen sogenannter Konversionstherapien zur Veränderung sexueller Orientierung, anbietende Organisationen und Veranstaltungen, Anerkennung als gemeinnützig bzw. mildtätig, staatliche Zuwendungen, internationale Vernetzung sowie zur neonazistischen und sogen. rechtspopulistischen Szene, Unterstützung Geschädigter, Einschränkung von Abrechnungsmöglichkeiten bei gesetzlichen Krankenkassen, berufsrechtliche Konsequenzen bei Schädigung von Patienten, Behandlung Minderjähriger als Kindswohlgefährdung, gesetzliche Regelung und internationale Erfahrungen, Maßnahmen zu Schutz und gesundheitlicher Aufklärung<br /> (insgesamt 17 Einzelfragen)