Umgang mit dem als antisemitisch geltenden Politikwissenschaftler Achille Mbembe
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen hat die öffentliche Wahrnehmung des Politikwissenschaftlers Achille Mbembe und seiner Schriften als antisemitisch, holocaustrelativierend und der BDS-Bewegung (BDS: Boycott, Divestment and Sanctions) nahestehend für die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung, und wie bewertet die Bundesregierung die öffentlichkeitswirksame Verteidigung der Einladung des postkolonialen Theoretikers auf das Kunstfestival "Ruhrtriennale 2020" durch einen Beschäftigten eines Bundesministeriums, etwa auf Social-Media-Kanälen (www. m e n a - w a t c h.com/auswaertiges-amt-weigert-sich-zu-mbembe-unterstuetzung-stellung-zu-nehmen/; www.juedische-allgemeine.de/kultur/zentralrat-der-juden-for dert-absetzung-von-intendantin-der-ruhrtrienn ale/; www.juedische-allgemeine.de/politik/protes t-gegen-auftritt-von-mbembe/; https://taz.de/Postkoloniale-Theoretiker/15678482/)?