Umfrage der Verbraucherzentrale Hamburg zu "Frischmilch" und "ESL-Milch"
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlussfolgerungen hat die Bundesregierung unter Bezugnahme auf die "Gemeinsame Erklärung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Milchindustrie-Verbandes e. V. (MIV) und Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) zur Kennzeichnung von Konsummilch" aus der repräsentativen Umfrage der Verbraucherzentrale Hamburg gezogen, wonach 80 Prozent der Bevölkerung "Frischmilch" nicht mit ESL-Milch ("extended shelf life") verbindet, die im Gegensatz zur herkömmlichen Frischmilch teilweise oder vollständig auf Temperaturen von etwa 120° C bis 130° C erhitzt wird um bis zu vier Wochen halt-bar zu sein (www.lebensmittelklarheit.de/eigene-studien/esl-milch-ist-fuer-verbraucher-keine-frischmilch), und beabsichtigt sie eine nationale Kennzeichnungsverordnung zu erlassen, um eine bessere Verbraucherinformation in Sinne von mehr Klarheit und Wahrheit bei "Frischmilch" zu erreichen?