Überarbeitung der Anti-Doping-Politik und der Spitzensportförderung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Plant die Bundesregierung, die bisherige Anti-Doping-Politik und damit auch die Reform der Spitzensportförderung, die das Ziel, mehr Medaillen für Deutschland zu gewinnen, beinhaltet, welches laut zahlreicher Expertenschätzungen (72. Sitzung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages am 28. Juni 2017) den Druck auf Sportlerinnen und Sportler, zu dopen, drastisch erhöht, in Reaktion auf die jüngst veröffentlichte Studie, in der 30 bis zu über 50 Prozent der befragten Sportlerinnen und Sportler zugeben, innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten vor der Leichtathletikweltmeisterschaft in Daegu 2011 bzw. der Panarabischen Spiele in Doha (Katar) 2011 gedopt zu haben, anzupassen, und wenn ja, wie (www.sueddeutsche.de/sport/leichtathletik-mindestens-prozent-der-leichtathleten-waren-bei-der-wm-gedopt-1.3644674)?