Trinkwasserversorgung in der selbstverwalteten Zone Nordostsyriens
<div>Originaltext der Frage(n):</div> <br /> Wie haben sich nach Kenntnis der Bundesregierung seit ihrer Antwort zu Frage 16 der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 19/20840 die Möglichkeiten zur Trinkwasserversorgung der Bevölkerung in Nordostsyrien durch das von den türkischen Streitkräften und bewaffneten syrischen Oppositionskräften kontrollierte Wasserkraftwerk Alouk entwickelt, und welche konkrete Schritte hat die Bundesregierung bislang unternommen, um die humanitäre Notversorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser in der selbstverwalteten "Demokratischen Föderation Nordostsyrien/ Rojava" in der Arabischen Republik Syrien zu unterstützen (vgl. www.spiegel.de/politik/ausla d/tuerkei-dreht-syrien-das-wasser-ab-machtkampf-in-nahost-a-626d23dd-9c2d-448f-adfb-6191e0f6c086, abgerufen am 25. August 2020)?