Transport von Uran für den Einsatz im Forschungsreaktor FRM II in München Garching
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie sah nach Kenntnis der Bundesregierung der Ablauf des laut Presseberichten (www.n-tv.de/regionales/bayer/Forschungsreaktor-laeuft-wieder-Brennelemente-umgeladen-article21511627.html; www.bund-naturschutz.de/pressemitteilungen/ein-eigenes-rechtsgutachten-belegt-der-aktuelle-betrieb-des-forschungsreaktors-garching-ist-illega.html) zwischen deutschen und französischen Beteiligten in einem Transportszenario abgestimmten Verfahrens zum Transport von hochradioaktiven und atomwaffenfähigem Uran in Form von Brennelementen für den Einsatz im Forschungsreaktor FRM II in München Garching inklusive der "grenznahen Umladung" konkret aus, und welche Kenntnisse hat die Bundesregierung bezüglich der Positionierung der bayerischen Staatsregierung zum dort gestellten Antrag des BUND Naturschutz Bayern auf Entzug der Betriebsgenehmigung für den Forschungsreaktor FRM II in Garching?