Themen des Treffens mit dem brasilianischen Umweltminister Ricardo Salles
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwiefern hat die Bundesregierung bei ihrem Treffen mit dem brasilianischen Umweltminister Ricardo Salles am 1. Oktober 2019 kritische Themen angesprochen, wie z. B. Salles Unterstützung von illegalen Holzfällern ("Garimpeiros") im Amazonasgebiet (https://brasil.elpais.com/brasil/2019/09/17/politica/1568756593_921467.html), die klimawandelskeptischen Äußerungen diverser Mitglieder der Regierung (www.theguardian.com/world/2019/sep/13/brazil-environment-minister-cl imate-denier-group-ricardo-salles) sowie die Pläne, indigenes Land für Bergbau und industrielle Landwirtschaft zu öffnen (siehe Link 1 oder www.camara.leg.br/noticias/576927-ccj-aprova-pec-sobre-atividades-agropecuarias-em-terras-indig enas/), und welche konkreten Konsequenzen aus dieser Politik der brasilianischen Regierung ergeben sich für die deutsch-brasilianische Zusammenarbeit, insbesondere die Fortführung und mögliche Umstrukturierung des Amazonienfonds?