Studie zur durchschnittlichen Höhe der Miete und des Haushaltseinkommens
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlüsse zieht die Bundesregierung aus der vor wenigen Tagen veröffentlichten Studie der Humboldt-Universität zu Berlin (www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mietenentwicklung-in-grossstaedten-wenn-wohnen-arm-macht/27285966.html), dass bei 4,1 Millionen Mieterinnen und Mietern in den 77 größten Städten der Bundesrepublik Deutschland die Brutto-Warm-Miete mit über 30 Prozent in Relation zum Haushaltseinkommen die "Grenzen der Leistbarkeit" übersteigt, und schließt sich die Bundesregierung den Empfehlungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an, für "die Absenkung von Mietpreisen, den Neubau von sehr günstigen Wohnungen oder Einkommenssteigerungen bei Haushalten mit geringen Einkommen" zu sorgen?