Steuerumgehung durch die Starbucks Coffee Deutschland GmbH und weitere Unternehmen sowie Handlungsbedarf
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Trifft es nach Kenntnissen der Bundesregierung zu, dass die "Starbucks Coffee Deutschland GmbH" einen Umsatz von 117 Mio. Euro im Jahr 2011 erwirtschaftet hat, gleichzeitig aber einen Verlust von 5,3 Mio. Euro ausgewiesen hat und deshalb wie in den vergangenen Jahren seit 2002 keine Steuern in Deutschland entrichten musste, weil die steuerrelevanten Gewinne für Deutschland über die Europa-Zentrale von Starbucks in den Niederlanden künstlich kleingerechnet werden, und wenn ja, was wird die Bundesregierung unternehmen, um derartige Geschäftspraxen von Starbucks und anderen in Deutschland agierenden internationalen Konzernen zu unterbinden (vgl. taz vom 7. November 2011, "Kaffee mit Milch und ohne Steuern")?