Steuerlichen Behandlung von Film-Koproduktionsgesellschaften
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche konkreten steuerpolitischen Überlegungen waren Hintergrund des BMF-Schreibens, mit dem im Herbst 2018 auf Abteilungsleiter-Ebene veranlasst wurde, Film-Koproduktionen zukünftig einzeln steuerlich als Mitunternehmerschaften zu behandeln (https://beta.blickpunktfilm.de/details/462463), und welche Gründe sprechen aus Sicht des BMF gegen eine Fortführung der bis dahin üblichen steuerlichen Behandlung von Koproduktionsgesellschaften, die nicht einzeln besteuert werden?