Steuerausfälle durch den Schmuggel von Tabakwaren in den Jahren 2019 und 2020
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie verhalten sich nach Kenntnis der Bundesregierung (aufgeschlüsselt nach den Kategorien Zigaretten, Feinschnitt, Zigarillos, Wasserpfeifentabak und E-Zigaretten-Liquids) die jeweiligen Steuerausfälle, die durch Schmuggel in den vergangenen zwei Jahren jeweils entstanden sind, zu den auf die benannten Kategorien entfallenden, jeweils jährlich vom Zoll sichergestellten Mengen, und welche Erfahrungen hat der Zoll seit dem Beginn der Corona-Pandemie bis heute über die Entwicklung der im Rahmen des internationalen illegalen Drogenhandels nach Deutschland geschmuggelten Drogen gemacht, der laut Medienberichten anfangs von der Pandemie kaum betroffen gewesen sein soll, jedoch bei bestimmten illegalen Drogen zu "Hamsterkäufen" geführt habe (vgl. "Drogenhandel von Corona kaum betroffen" in: FAZ vom 2. Juni 2020, S. 8)?