Stellung der Einbürgerung im Integrationsprozess und daraus resultierende Schlussfolgerungen für eine Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes
<span>Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> </span><span>Ist nach Auffassung der Staatsministerin Dr. Maria Böhmer die Einbürgerung das Ende einer „erfolgreichen Integration“, so dass es bei der Einbürgerung „hoher Hürden“ bedürfe, wie der Abgeordnete Stephan Mayer (Altötting) für die Fraktion der CDU/CSU im Deutschen Bundestag erklärte (vgl. Plenarprotokoll 16/120, S. 12543 f.), also gerade kein Schritt in einem länger andauernden, gegebenenfalls auch generationsübergreifenden Prozess, der zudem die Integration zu fördern vermag, und welche Schlussfolgerungen zieht die Staatsministerin hieraus in Bezug auf mögliche künftige Verschärfungen oder Erleichterungen des Staatsangehörigkeitsgesetzes (bitte begründen)?</span>