Standardvorgehensweise der STIKO bei der Bewertung von Impfstoffen gegen schnell mutierende Viren
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung die Nutzung einer Standardvorgehensweise (SOP) bei der Bewertung aller Impfstoffe durch die STIKO inkl. bei Impfstoffen gegen schnell mutierende Viren wie dem Influenza- und COVID-19-Virus vor dem Hintergrund, dass laut Experten eine Real World Evidence (inkl. nicht laborbestätigter Versorgungsdaten, da eine Laborbestätigung z. B. bei Influenza keine gängige Praxis ist) eine gewichtigere Rolle spielen müsste als in der aktuellen SOP definiert ist (vgl. journals.seedmedicalpublishers.com/index.php/FE/article/view/1522/1893:~:text=Unlike%20RCTs%2C%20RWE%20studies%20are,and%20hesitancy%20%E2%80%93%20 that%20significantly%20change), und wäre aus Sicht der Bundesregierung eine Anpassung des Bewertungsverfahrens für diese Impfstoffe anzustreben, um ggf. Verzerrungen bei der Bewertung oder den Verzögerungen bei Impfstoff-Verfügbarkeiten entgegenzuwirken?