Stabilität der psychosozialen Versorgungssysteme angesichts geplanter Kürzungen von Bundesmitteln
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Auswirkungen auf die Stabilität der psychosozialen Versorgungssysteme und den gesellschaftlichen Zusammenhalt erwartet die Bundesregierung angesichts der beabsichtigen Kürzung im Entwurf des Bundeshaushalts um 41 Prozent, den Kürzungen von Mitteln aus dem Asyl-, Migration und Integrationsfond (AMIF) der Europäischen Union zur psychosozialen Versorgung (www.baff-zentren.org/wp-content/uploads/2025/10/Policy-Paper_Finanzierungsluecken-PSZ1.pdf) sowie deren zukünftige Verteilung nach dem Königsteiner Schlüssel auf die Bundesländer, welche zur Folge haben könnte, dass die ostdeutschen psychosozialen Zentren für Geflüchtete im Jahr 2026 und in den Folgejahren bis zu 75 Prozent weniger Förderung erhalten und entsprechend psychisch schwer belasteten Personen weniger zur Verfügung stehen (https://stejh.de/psy chosoziale-versorgung-in-der-krise-massive-kuerz ungen-bedrohen-zentren-fuer-gefluechtete-in-ostd eutschland/), und wie will sie die meiner Ansicht nach strukturellen Versorgungslücken in Ostdeutschland ausgleichen?