Sitzung einer Untersuchungskommission des Instituts für Nuklearsicherheit der Russischen Akademie der Wissenschaften am 11. April 2018
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche neuen Erkenntnisse haben sich für die Bundesregierung ergeben durch die Sitzung am 11. April 2018 der vom Institut für Nuklearsicherheit der Russischen Akademie der Wissenschaften ins Leben gerufenen internationalen unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungskommission, zu der auch zwei Mitarbeiter des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) gehören (vgl. Online-Artikel des BfS "Internationale Kommission untersucht Freisetzung von Ruthienium-106" vom 16. Februar 2018; bitte möglichst umfassend und detailliert darlegen), und welche Schritte und Konsequenzen hält die Bundesregierung aufgrund des neuen Sachstands durch die Sitzung für notwendig (bitte ebenfalls möglichst umfassend und detailliert darlegen und möglichst mit zeitlicher Einordnung)?