Sicherung der Arbeitsplätze in der europäischen Stahlindustrie
Stärkung fairen Wettbewerbs auf dem Stahlmarkt durch angemessene Qualitätsstandards bei öffentlicher Auftragsvergabe sowie Prüfung möglicher Belastungen durch staatlich subventionierte Einfuhren (z.B. aus China), ggf. Einführung von Schutzzöllen, keine staatliche Beeinträchtigung der Wettbewerbsposition, Erhöhung der Stahlnachfrage durch ausstehende öffentliche Infrastrukturinvestitionen