Sexualerziehung von Kindern
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung die im Positionspapier der Bundeszentrale für gesundheitlichen Aufklärung enthaltene Forderung, dass Sexualaufklärung bereits im Kindergarten ab dem vierten Lebensjahr beginnen soll im Hinblick auf die Eingriffstiefe in das Erziehungsrecht der Eltern durch den Bildungsauftrag des Staates, und wie kann der Konflikt aus den Lehrplänen einiger Bundesländer bezüglich der Unterrichtsinhalte der Erziehung zur Akzeptanz sexueller Vielfalt unter besonderer Berücksichtigung der Minderheiten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und Intersexuellen gelöst werden, wenn diese auf der Liste der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch immer als "psychische Krankheiten mit Geschlechtsidentitätsstörungen" eingestuft sind?