Senkung des Wertes der Armutsgefährdungsgrenze durch die negative Entwicklung der Bruttomonatsverdienste
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist die Bundesregierung der Ansicht, dass die negative Entwicklung der Bruttomonatsverdienste im zweiten Quartal 2020 (www.destatis.de/DE/Pr esse/Pressemitteilungen/2020/08/PD20_303_62 3.html) den statistischen Wert der Armutsgefährdungsgrenze (= weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung) senken kann und somit weniger Menschen in Deutschland statistisch in Armut leben, obwohl das Armutsrisiko in Deutschland seinen Höchststand erreicht hat (www.tagesschau.de/inland/armustrisiko-deutschland-gestiegen-101.html), und falls nein, warum nicht?