Schwedische Studie zum Auftreten sog. infektionsverstärkender Antikörper nach zweimaliger Impfung mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hat die Bundesregierung bzw. das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) angesichts einer neuen schwedischen Studie (siehe Effectiveness of COVID-19 Vaccines over 13 Months Covering the Period of the Emergence of the Omicron Variant in the Swedish Population by Yiyi Xu, Huiqi Li, Brian Kirui, Ailiana Santosa, Magnus Gisslén, Susannah Leach, Björn Wettermark, Lowie E. G. W. Vanfleteren, Fredrik Nyberg; https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4224504) Kenntnis darüber, dass es erste reale Beweise für das Auftreten "infektionsverstärkender Antikörper" (ADE; siehe "Was sind infektionsverstärkende Antikörper (ADE)?"; www.pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/coronavirus-infektionsverstaerkende-antikoerper-ade.html) nach zweimaliger Behandlung mit mRNA-Impfstoffen gibt, und wird das BMG daraus Konsequenzen ziehen?