Schutz vor Genitalverstümmelung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Über welche Erkenntnisse verfügt die Bundesregierung vor dem Hintergrund der noch nicht lange zurückliegenden Vorstellung des "Schutzbriefs gegen weibliche Genitalverstümmelung", der als Maßnahme in diesem Bereich meiner Meinung nach keineswegs weit genug geht, über eine etwaige Akutisierung der Lage bei den Genitalverstümmelungen aufgrund eines lockdownbedingten Wegbrechens möglicher Anlaufstellen für die Betroffenen, und gibt es weitergehende Pläne, Interventionsketten noch während und auch nach der Corona-Krise auszubauen (wenn ja, bitte konkrete Maßnahmen benennen; vgl. https://aerztezeitung.de/Politik/Giffey-Genitalverstuemmelung-ist-schlimme-Menschenrechtsverletzung-416879.html und https://bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/entschieden-gegen-genitalverstuemmelung-vorgehen-ministerin-giffey-stelltschutzbrief-vor--165700, jeweils abgerufen am 4. Februar 2021)?